Meine I- Ging- Bücher

 

Für diejenigen, die das I- Ging kennernlernen oder nutzen möchten, ist es meiner Meinung nach nötig, wenigstens eine Übersetzung / Interpretation davon zu haben.

Es gibt inzwischen viele verschiedene Varianten.

 

Ich nutze bei meinen täglichen morgendlichen "Tagesthemen" auch mehrere. Ich lese mir jeweils drei verschiedene Interpretationen durch, um etwas "geistiges Futter" für den Tag zu haben.

 

Zum Einstieg empfehle ich den Klassiker von Richard Wilhelm aus der gelben Reihe von Diederichs.

Richard Wilhelm        "I- Ging,  Das Buch der Wandlungen"      Text und Materialien

Dieses Buch gibt es sowohl als einfache Ausgabe als auch mit erweiterten Texten.

Die einfache Ausgabe ist für den Anfang völlig ausreichend.

 

Ein weitere, häufig genutzte Ausgabe ist von R. L. Wing und heisst: "Das illustrierte I- Ging". Es ist gut verständlich geschrieben.

 

Eine moderne und ziemlich interessante Variante ist von Rene van Osten und heisst: "I-Ging   Das Buch vom Leben". Er durchdringt die Thematik meiner Meinung nach sehr tief und deckt interessante Zusammenhänge auf.

 

Eine weitere, recht moderne Interpretation ist von Norbert A. Eichler und heisst: "Das Buch der Wirklichkeit".

Er hat ein völlig neues Zahlensystem zu den Hexagrammen entwickelt. Insofern entfernt er sich vom Original.

 

Von Thomas Cleary gibt es eine Version "Das Tao des I- Ging". Er hat wohl herausgefunden, dass jedes Hexagramm eine innere Verbindung zum übernächsten Hexagramm hat und beschreibt u. a. diese Zusammenhänge.

 

Von Marguerite de Surany gibt es das Buch: "I- Ging und Kabbala". Sie beschreibt hier unter anderem eine Verbindung zur jüdischen Kabbala und zur chinesischen Medizin.

 

In einer Übersetzung von John Blofeld  gibt es "Das Buch der Wandlung  I-Ging", mit einem Vorwort von Lama Anagarika Govinda. Es ist recht gut verständlich und einigermassen nah an der Übersetzung von Richard Wilhelm.

 

Von Frits Blok gibt es das Buch: "I-Ging  Die Landschaften der Seele" Neue Gedanken zu einem alten chinesischen Orakel. Auch dies ist eine recht moderne Interpretation.

 

Von Christopher Markert gibt es: I- Ging, Das Buch der Wandlungen. Es bleibt nah an den Themen, wie sie bei Richard Wilhelm beschrieben sind, ist aber in einer gut verständlichen Sprache geschrieben.

 

Es gibt eine weitere Beschreibung, interpretiert und herausgegeben von Peter H. Offermann: Das alte chinesische Orakel- und Weisheitsbuch I- Ging. Sie ist nicht immer ganz einfach zu verstehen, kann aber interessante Zusammenhänge beschreiben.

 

Von Anton Kielche gibt es das Buch I- Ging. Es ist in den Texten recht kurz und prägnant.

 

Von Roderic Sorrell/ Amy Max Sorrell gibt es das Buch I- Ging Das chinesische Münzorakel.

Es entfernt sich relativ weit vom Original, ist meiner Ansicht nach nicht so tiefsinnig, hat aber ein paar Erlebnis- Berichte zu jedem Hexagramm zu bieten.

 

Von Bernd Nossak gibt es das Buch: I- Ging für Partnerschaft und Liebe. Er bringt Erlebnisse und Erkenntnisse des

I- Ging speziell in den Zusammenhang mit Erlebnissen in Beziehungen und Partnerschaften.